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Mittwoch, 26. Dezember 2012

Dämmen

Vor und nach Weihnachten haben wir angefangen zu Dämmen. Das Dämmmaterial war wie versprochen nicht mehr so kratzig wie das Material früher. :)

Wir haben zuerst angefangen die Öffnungen im Dach zu dämmen durch die der Wind durchpfiff.


Von einem der LKW-Fahrer der ein Teil vom Haus angeliefert hat, bekamen wir den Tipp statt dem URSA-Messer für die Dämmwolle, ein elektrisches Küchenmesser zu nutzen. Anfangs hatten wir noch mit dem mitgelieferten Messer gearbeitet, funktionierte natürlich auch. Nur hatten wir später ein elektrisches von Anjas Mutter bekommen und dieses statt der herkömmlichen Klinge verwendet- dies klappte wirklich gut. Ein Unterschied wie Tag und Nacht, ob man nun händisch schneidet oder mit dem elektrischen. Mit dem elekt. gings wie am Fließband, einfach perfekt.

Nachdem alle Dachöffnungen nach draußen gedämmt waren, fingen wir an das Kinderzimmer fertig zu dämmen um ein warmes Zimmer zu bekommen. 


Da sich über Nacht durch die orkanartigen Stürme einige der Dämmmaterialien von der Decke verabschiedet haben und wieder auf den Boden gekracht sind, haben wir entschieden schon die Dampfdiffusionsfolien an den Decken im Kinderzimmer und im Flur anzubringen um das Runterkrachen zu vermeiden. Das ist nen ganz schöner Akt die große Folie an der Decke anzubringen. :)


 

Kommentare:

  1. Hallo ihr zwei,

    wir bauen den gleichen Haustyp wie ihr.. nur ohne versetztes Pultdach.
    Beim Dämmen haben wir die Dämmwolle immer 2 bis 3 cm dicker als die Lücke geschnitten und diese dann reingequetscht. Dann hat die sich quasi selber gehalten und ist nicht mehr raus gefallen.

    Das mit dem elektrischen Küchenmesser kannte ich bisher auch noch nicht. Wir haben das "Brotmesser" von ProHaus benutzt. Ging bisher ganz gut.


    Lieben Gruß und ein "frohes Neues",
    Elmar

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  2. Guten Abend Elmar,

    ja schön :) Also mit Satteldach aber den versetzten Haushälften?
    Die Dämmwolle haben wir auch 2 cm breiter geschnitten, klar. Doch leider hatte es dennoch nicht gehalten, da es einfach wie wild draußen gestürmt hat. Der Wind hat richtig doll gegen die Unterspannbahn gehämmert und dadurch an zwei Stellen die Dämmung zum Abstürzen gebracht.

    Das mit dem Brotmesser klappt, ja. Aber mal ehrlich, dass elektrische will ich nicht mehr missen. Die Dämmrolle hingestellt- an die Wand angelehnt, mit einem großen Brett innen gekontert und dann einfach einen (EINEN!) Schnitt vertikal entlang des Türbalkens... wie Sahne und so gerade wie aus dem Werk :D

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