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Montag, 10. September 2012

Fotoalbum: CAD-Visualisierungen

Bereits am Tag nach unserer Entscheidung, mit ProHaus das ProStyle 141 zu bauen, zog ich das Modell vom Haus auf Basis der Grundrisse in 3D hoch.
Natürlich kamen all die kleinen Details wie Fassade, Fenster, Türen, Dachrinne, Garten usw. nach und nach dazu.
Unten angefügt seht ihr das Ergebnis sehr langer und intensiver Arbeiten vorallem an der Fassade.
Die Klinker-Putz-Fassade in ihrer abgestimmten Version (Senkrecht) dauerte allein an die drei Monate. Nahezu jeden Tag legte ich Anja neue Konzepte vor, bis wir uns letztlich auf diese Version einigten ;) 
 


Nordansicht
Nord-Westansicht.


Westansicht
Ostansicht


Vogelperspektive

Süd-Ostansicht
Süd-Westansicht
Südansicht

Die Garage, die Terrasse, Terrassendach, Pool und ja- auch die Gartenanlage mit Zaun, ist Zukunftsmusik.
Wir wissen nicht wann und ob - nur geplant sollte es von Anfang an sein, damit man sich über Platzbedarf und dem "Wo führt uns der Weg hin" im Klaren ist.
(z.B. wäre es nicht gerade vorteihaft, die Zisterne dort einzubauen, wo später einmal ein Pool hinsoll. ;) )

Mittwoch, 5. September 2012

Fenster werden breiter!

Ganz am Anfang, als wir mit dem Traum vom eigenen Haus durch die Weltgeschichte liefen, Massivbau, Fertighaus und Bestandsgebäude untersuchten und Vor- wie auch Nachteile verglichen, letztlich den Vertrag über das Fertighaus unterschrieben haben, wussten wir ganz genau "Wir wollen im Wohnbereich große, breite Fenster"!
Wir hatten bei den Verkaufsgesprächen auch mehrmals nachgefragt und es wurde uns bestätigt dass es auch breite als im Standard gibt- doch wir, haben es in all dem Stress über Monate hinweg vergessen....

Bis ich mal wieder mit Herrn Konrädi über Möglichkeiten unseres Badfensters telefonierte. Erst gab es ein kleines Missverständnis, da er dachte unser Bad liegt im "Schrägbereich", also im Bereich ohne dem Spitzboden. Dem war nicht so, da wir unser Haus ja spiegelten- er zeigte mir auf der Homepage von ProHaus ein Haus um mir die Situation der Fenster im "Schrägbereich" zu erläutern (Besagtes Bild). Die Position und veringerten Fensterhöhen in diesem Bereich waren mir durch die CAD-Konstruktion natürlich schon klar- was aber, wie der Zufall so will, bei uns in Vergessenheit geriet: BREITERE FENSTER!

Nach dem Telefonat hab ich direkt bei Anja angerufen und gefragt, was Sie davon hält; Gut, werd will schon keine großen Fenster?
Die neuen, möglichen Breiten konnte ich direkt in die Grundrisse übertragen und habe Ansichten daraus generiert, abends bei unserem täglichen Gespräch stimmten wir dann genau diese breiten Fenster ab.

Wir verbreiterten die beiden Fenster im Wohnzimmer von dem ursprünglichem Maß 2010/2130* auf ganze 2950/2130*. Von der Optik und erst Recht vom Lichteinfall, einfach ein Unterschied wie Tag und Nacht, fast ein Meter breiter! Gut, auch der Mehrpreis von fast 1000 € sollte ist natürlich nicht zu vernachlässigen ;)
Im Standard ist übrigens eine komplette Fensteranlage im Wohnbereich Festverglast*, diese haben wir bei der Gelegenheit, natürlich gegen eine nicht unbeachtliche Summe auf Drehkipp/Drehtüre wechseln lassen.
Denn so genau wie wir heute auch schon mit der Belegung bzw Möbellierung sind- wer sagt uns denn, dass wir nach Fertigstellung oder in vielen Jahren nicht doch dass Sofa auf einer anderen Position wollen? Denn genau hätte man ein Problem, muss man in den garten immer über die eine Türe im Esszimmerbereich ..

*Fensterabmessungen:
Fenstermaße im Grundriss; die Zahl über der Maßlinie ist immer die Breite vom gesamten Fenster. Die Zahl unterhalb der Maßlinie ist die Höhe vom Fenster.
Die gesamte Breite unterteilt sich dann natürlich noch in die einzelnen Segmente des Fensters, also wie zB bei unserem Wohnzimmerfenstern:
514 - 966 - 966 - 514
Die Position der einzelnen Elemente ist laut Prohaus jedoch variabel.

Festverglasung: Fenster lässt sich nicht öffnen (wie zB in Schulen)
Drehfenster: Das Fenster lässt sich über einen Griff horizontal auf- und zudrehen. Wie Türen ;)
Drehkippfenster: Dieses Fenster lässt sich über einen Griff horizontal auf- und zudrehen sowie Kippen!

Dienstag, 4. September 2012

Bodengutachten, Unterlagen

Für den Bodengutachter extra detaiierte Pläne erstellt wo sich das Grundstück genau befindet. Die Bohrungen sind immerhin teuer- da wäre es fatal, wenn die Firma auf dem falschen Grundstück die Proben entnehmen würde. 
Damit die Bohrungen auch genau an den späteren Hausecken stattfinden, haben wir extra einen Art Lageplan erstellt, mit dem zukünftigen Haus, Maße und Höhenkoten.