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Montag, 28. Oktober 2013

Durchbrüche Pultwand für RLT, Vorwand Bad und Rigips Ankleide

Meine Angstarbeit- endlich liegt sie hinter mir......
die Durchbrüche vom Spitzboden zum Kinderzimmer, Flur und Schlafzimmer.

Die genaue Lage des zukünftigen Lüftungsauslasses (Zuluft) im Kinderzimmer zu ermitteln ist dabei gar nicht mal so ohne. Denn das Problem liegt darin, dass die Pultwand im Kinderzimmer bis zu der Balkenlage ragt und im Spitzboden ein Teil ans Kinderzimmer grenzt, ein anderer die Balkenlage gibt und der obere sogar - natürlich - Außenbereich!

Heißt, bohrt man hier zu hoch- hat man ein ungewolltes Fenster nach draußen. Zu tief- sieht es unschön im Kinderzimmer aus und zu mittig- kommt der Durchbruch in der Balkenlage raus wo er uns auch nichts nützt :(
Erschwerend kam hinzu, dass wir hier ja ein versetztes Gebäude haben. Die Kinderzimmerwand gegen Osten ist 60cm tiefer als die Gästezimmerwand- dass galt es im Spitzboden, dem Bereich über dem Gästezimmer zu berücksichtigen ;)
Zur Sicherheit hab ich mit meinem 8er Bohrer mit einer Länge von 40cm vorgebohrt- und zwar aus dem Kinderzimmer- um eine halbwegs tolle symmetrische Position des Auslasses im Raum und dennoch im Spitzboden zu laden.
Um den Lüftungskanal mit seinen Abmessungen von 110mm auf 50mm ohne viel Kraft durch die Wand schieben zu können, habe ich mit Hilfe von einer 60er Bohrkrone so lange Stück für Stück rausgebohrt und rausgemeiselt, bis ich im Kinderzimmer rauskam.
Bei meinem unglaublichem Glück hatte ich natürlich mit der oberen Bohrung doch noch ein Date mit einer mächtigen Schraube! Klar, wie soll es denn auch anders sein? Der Bohrer war natürlich hin, da hat nicht mal mehr das Nachflexen der Bohrerzähne geholfen- ein Kunde mehr für den Mülleimer.
Nach einer unruhigen Nacht bzgl. des Treffens mit der Eisenschraube- welche natürlich schön mittig in der tiefen Wand lag und so unerreichbar mit der Stichsäge war- hab ich die Schraubenspitze am nächsten Tag mit der Fuchsschwanzssäge entfernt und den Durchbruch mit der Kettensäge fertiggestellt.
Die Dampfdiffussionsfolie, ein ca. 40 x 30 cm langes Stück, gerollt durch den Durchbruch geschoben und im Durchbruch auseinandergerollt. So brauchte es nur ein Klebestreifen um die Dichtheit zu gewährleisten.
Nachdem ein Stück Lüftungskanal durchgeschoben war, wurden auch die Folienpunkte im Spitzboden und im Kinderzimmer abgeklebt.
Im Anschluss gings ins Schlafzimmer bzw. in den Bereich der Ankleide- hier hat alles super funktioniert





Vorwand der Toilette im OG

Parallel hat Anja die Vorwand im Badezimmer richtig schön eingepackt! Hier hat uns eher die Schallabsorption bewegt als die Wärmedämmung :D

Immerhin wird hier im Badezimmer neben dem Schlafzimmer auch geduscht, gepfiffen und gesungen! Öhhhm ja- auf jeden Fall gut verpackt. 








Danach hab ich noch die Spanplatten zugesägt und angebracht. Auch hier ging wieder viel Zeit fürs Vorbohren der Schraubenlöcher durch die UA-Profile drauf. Und auch der ein oder andere 2er Eisenbohrer *pfeift*. Aber dafür halten die Spanplatten bombensicher an den UA-Profilen. Die Knauf-Trockenwandschrauben hab ich mir damals leider umsonst- nicht kostenlos- zugelegt. Denn die Würth-Schrauben sind deutlich besser und rustikaler als die Trockenbauschrauben.












Die genaue CAD-Planung im Vorfeld ging vor Ort super auf. Die Rigipsplatte der Vorwand stieß nahtlos auf die Trennwand und dessen "Fenster". Während im Wannenbereich die Fenster schön symmetrisch platziert erscheinen da die Stege rechts und links neben den Öffnungen gleichstark sind.



Ankleide
Der erste Raum im Haus geschlossen mit Rigips.


Da wir nun fast alle Räume mit Rigips versehen hatten und nur noch Schlafzimmer, Ankleide und Flure überbleiben, machten wir uns hier an die Arbeit auch diesen Punkt endlich abhaken zu können. 

Hier konnte ich auch endlich mal den Plattenarm testen, welcher sich wie geplant für extrem hilfreich erwies. Vor allem bei den hohen Raumhöhen ist dieses Gerät jede Münze wert!

 

















Zu sehen ist auch der Lüftungsauslass in der Pultwand, auch wenn dieser noch nicht final befestigt ist und daher noch etwas absteht ;)


Um den Schornstein herum ist die Arbeit mit den Schrauben und den Abmessen echt nicht einfach. Aber da müssen wir einfach durch, immerhin wollten wir den Schornstein ja mittig im Wohnzimmer stehen haben :)


Dort oben neben den Schornstein- nein dort oben möchte ich gewiss nicht Fugen !

Auf dem letzten Bild zu sehen ist auch unser neuer Türsturz. Eigentlich war hier keine Türe geplant und im Schatten des Kamines ging nur ein Wandelement bis zur Decke. Doch während des Ausbaus haben wir uns dazu entschieden, hier doch einen geschlossenen Raum zu kreieren. 
Staub und Ankleideraum waren da einfach die springenden Argumente. Ein begehbarer Teil vom Schlafzimmer erschien uns plötzlich nicht mehr ganz so dufte- weshalb wir hier doch eine Tür einbauen wollen.
Mit Hilfe von 10er Holzbalken hab ich einen Querriegel (Sturz) von Wand zu Wand gezogen. 
Damit ich Span- und Rigipsplatten später gut festschrauben kann zusätzlich unterhalb der Decke mit einem Balken, welcher am Ende mit 20° bzw. 70° Fräsung versehen war quer gezogen und letztlich noch drei vertikale Balken eingesetzt. Zu sehen sind auf dem Bild ja nur die Schrauben- daran kann man sich aber zumindest ein Bild machen was ich meine :D 




Sonntag, 6. Oktober 2013

Duschwand und Flur-Leitungsintallation


Weiter auf dem endlos erscheinenden Weg zum Estrich ging es bei der Leitungsführung von Wasser und Luft vom Technikraum zum Obergeschoss.
Für diesen Weg machte ich mir ja schon in der Planungsphase den Flur im EG aus, welcher sich auf Grund der erhöhten Raumhöhe und den Kreuzungspunkten vom Technikraum und Flur OG super dafür eignet.
Da im Flur die Installation in mehreren Ebenen abläuft, also ganz oben die Haupt-Elektrokabel, darunter die Luft- bzw. Wasserführenden Leitungen, musste ich mir eine Unterkonstruktion zurechtmeisseln. Mit Konstruktionsholz, der vorher überlegten Verlegereihenfolgen und Schellengrößen ging es ans Werk. An der Wand habe ich einen Aufleger angebracht, so dass dessen Oberkante gleichzeitig die Unterkante vom Schellenträger darstellt. Genau nivelliert gab es mir so die Möglichkeit, alle Rohre in der exakten Kote von Technikraum über Küche und Flur in den Schacht zum OG zu führen. 
Wahnsinnig viel Arbeit und sieht heute zugegeben noch recht dürftig aus- aber ich hoffe es lohnt sich im Nachhinein solch eine komplizierte Installationsebene geschaffen zu haben um auf die vielen und großen Installtionskoffer in den Gäste-Kinder- und Badezimmer verzichten zu können.

Natürlich sollte man mit den Heizungs- Warmwasser- und Lüftungsleitungen so kurze Wege wie nur möglich gehen! Steht auch im Ausbauordner drin :P Aber mal ehrlich, macht ein halber Meter Länge hier den Kohl fett? Und überhaupt, würden wir unser Haus so ausbauen wie vom Ausbauordner, Dahotherm, Pluggit und ProHaus bzgl. Abgas gefordert und geplant, so hätten wir unser Gästezimmer in "Technikzentrale 2" umbenennen können. Denn:

1. Abgas: Gehen Sie den kürzesten Weg!

  • Nicht mehr als zwei Umlenkungen. Jede Umlenkung bedeutet 1p! Jeder Meter Abgasrohr 1p!
  • Bei unserer Abgasleitung von 60/100 sind maximal 9p als externer Druckverlust drin. Mit nur zwei Bögen bedeutet dass also dass man wir direkt aufs Dach kommen- mehr Umlenkungen sind leider nicht drin :P
  • Wer will auch schon das Abgas durchs ganze Haus führen? ;)
2. Heizungsleitungen: Gehen Sie den kürzesten Weg!
  • Direkt nach oben, keine langen Vor- und Rücklaufwege mit den Hauptleitungen gehen.
3. Sanitärleitungen: Gehen Sie den kürzesten Weg!
  • Natürlich, denn je länger der Weg vom Kessel zum Verteiler OG desto mehr Druckverlust ggf. mehr Wärmeverlust
4. Lüftungsplanung: Vertikal nach oben in den Spitzboden!
  • Auch hier liegt es auf der Hand. Je mehr Umlenkungen im Netz, desto höher die Druckverluste. Und vor allem bei den Kanälen von Pluggit sind die Druckverluste sehr hoch, immerhin sind diese Kanäle für den Estrich. Durch die Stabilität hervorragend gegen Zusammendrücken unterm Estrich geeignet, haben diese dank der Form natürlich keine glatte Innenwand jedoch dadurch viel höhere Druckverluste als Flachkanäle.
  • Außerdem- wer will denn gerne unnötig viel überteuertes Material ausliefern? ;)
Zusammengefasst müsste ich also die Abgasleitung sowie die Lüftungsleitungen direkt übers Gästezimmer in den Spitzboden bzw. durch bis aufs Dach führen. Die Wasserleitung direkt durch und auf dem Boden vom Gästezimmer bis ins Gästebad und den Heizungsverteiler direkt im Gästezimmer an der Wand. 
Warum nicht- dieser Aufputz!!!!!!!!!!!-Verteilerschrank ist ja auch wirklich hübsch! 

Laut dem Ausbauplaner für die Heizungstechnik sitzt der Heizungsverteiler fürs Erdgeschoss im Übrigen im Technikraum. Also dort wo auch......
...von der Lüftungsfirma die Wohn- und Esszimmer-Zuluftkanäle auf den Rohboden verlaufen (Aufwandmontage!),
...dass Lüftungsgerät geplant und auch aufgebaut wurde,
...der Heizkessel geplant und auch aufgebaut wurde,
...sechs Wasserleitungen fürs Gästebad auf dem Rohrfussboden verlaufen (Aufwandmontage!),
...der Hausanschluss vom Trinkwasser geplant und auch installiert wurde,
...der Hausanschluss vom Gas geplant und auch installiert wurde,
<- und ich quellte mich in so vielen unzähligen hoffnungslosen Minuten mit der Frage herum: "Wo zum Teufel ist hier eigentlich noch Platz für diesen gigantischen Aufputzverteiler?
Die Decke ist auch voll verplant :>

Egal, der Heizungsverteiler fürs Erdgeschoss kommt bei uns unter die Treppe. Da diese eh mit Setzstufen bemustert wurde, eignet sich dieser Raum bestens um dieses Monster von Verteilerschrank zu verstecken. Merkt man mir an, dass ich diesen Schrank nicht leiden kann? Ja? JA! Ein Megading, jetzt mal ehrlich, darin könnte ich noch zwei Server installieren! Und eine Telefonanlage! Diese Verteiler von Aquatechnik sind im Prinzip ja nicht schlecht, nur eben nicht spezifisch ausgelegt. Bedeutet: Diese Schränke sind für Verteiler bis zu XY gebaut (Ich schätze mal auf bis zu 12 Abgänge). Da unser Haus im Erdgeschoss nur 6 Heizungskreise hat, ergibt sich im Kasten einiges an Platz :>
Der Verteiler vom Obergeschoss sitzt genau über dem Flur vom EG, daher sind die Leitungswege der Heizung dennoch sehr kurz, da ich mit den Hauptleitungen bis mitten in den Flur fahren kann und erst dort nach den T-Stücken relativ kurze Wege bis zu den Verteilern über bleiben

Parallel zu hab mich mich an die Duschwand im Obergeschoss getraut. Nach langem Austüfteln wie tief der Unterputzkörper von Grohe bei uns genau montiert werden muss (Abzüglich Spanplatte, 12,5 er Rigipsplatte und Fliesen) und wo genau dieser sitzen soll (Immerhin wird genau dort der Einhebelmischer sitzen) um harmonisch im Fliesenspiegel zu wirken habe ich mich an die Monate gemacht. Die Holzbalken hab ich zusätzlich der Schrauben noch mit Holzleim bearbeitet- man weiß ja nie mit welchen Aggressionen man morgens mal Duschen geht :D
Auch der Brausewinkel (Gleiches Spiel mit Position und Tiefe wie beim Unterputzkörper) saß am Ende Passgenau!


 Mit maximaler Ausnutzung der Biegeradien der Wasserleitungen wurde der Warmwasser und Kaltwasserverteiler befestigt. Da der Unterputzkörper der Dusche, die Winkel des Waschbeckens und die untenliegenden Wannenleitungen ungünstig nah beisammen liegen, wurde die Befestigung zum Abenteuer. 
Hinzukommt dass diese Verteiler von Aquatechnik sich nicht in zwei unterschiedliche Positionen drehen lassen. Für die Leitungsführung wäre es viel besser gewesen, die Dusche vom Verteiler nach oben anzuschließen und für Wanne und Waschtisch nach unten abzugehen. Nur leider lässt dieses Verteilerstück dank der Endstellung dies einfach nicht zu.





Auch hier haben wir uns anfangs etwas zu blauäugig auf andere Verlassen. Erst bei der Monate fiel auf, dass die Ausbaumaterialien eine Unterputzkonstruktion von Armaturen gar nicht zulassen. Dieses System welches wir hier verwenden (müssen) bekommt man als Normalsterblicher nicht einfach im Baumarkt. Sämtliche Teile welche fehlen müssen hier für viel Geld über ProHaus Heizungsplaner geordert werden. 
Da wir die Duscharmatur bei der Bemusterung rausgeschmissen haben und sagten, dass wir eine Unterputzvariante favorisieren, hätte ProHaus diese Information auch gerne an den Sanitärplaner weitergeben können statt uns nur die paar Kröten abzüglich ihrer Einbehalte gut zuschreiben. Denn der Unterputzkörper wird mit 2x 1/2" Außengewinde angeschlossen- In unserem Ausbaupaket waren dafür nur die beiden Standardanschlusswinkel mit 1/2" Innengewinde vorgesehen.....
Hier hab ich mir natürlich nur schnell mit zwei Doppelnippel 1/2" auf 1/2" geholfen. Jedoch stellt sich dann die Frage, die realisiert man die Leitungsführung vom Unterputzkörper zur Regendusche und zum Brauseabgang?
Nun, hier hätten wir nun im Prinzip Nachbestellen müssen, wieder Wochen auf Material warten können und mit viel Glück sogar dass Richtige bekommen. Dies wären:
3x Übergänge von 1/2" Außengewinde auf 16mm,
3x Bögen 16mm,
1x Anschlusswinkel 16
3,0 Meter Rohr 16mm
Kosten von geschätzt 70 Euro inkl. Transport.

Aber auf Grund der oben genannten Punkte hatte ich mich aus Zeitgründen dazu entschieden, dies mit Kupfer-Schraubverbindungen aus dem Baumarkt zu machen. Kosten: Gut ein Drittel- Verfügbarkeit: Sofort.

Freitag, 5. Juli 2013

Lüftungsgerät- Fundament

Nun, da ich mich im Laufe der langen Planung damals dazu entschieden hatte, das Lüftungsgerät auf ein extra Fundament zu stellen, statt es wie von Pluggit geplant, an die Wand zu hängen, machte ich mich an die Arbeit.
Wasser war nun ja endlich da. :D


Folgendes hab ich mir nach der Arbeit im Abhollager vom Hornbach besorgt:
  • 2cm starke Styroporplatten
  • 4cm starke Styrodurplatten
  • 6cm starke Styrodurplatten
  • 2 gewöhnliche Betonsteine (Garten) zur Stabilisierung der Schalung
  • Ausreichend Estrich
  • Bewehrungsmatten
  • Ausgleichsschicht zur Verfüllung der Fugen

Mit den Plan fürs Fundament, abzüglich der 2cm vom Styropor (Randdämmstreifen :D bzw. Schallentkopplung) die Länge und Breite aufgerissen und mit Holzplatten die Schalung erstellt. Da ich hier im Fundament auch die Schmutzwasserleitung führen muss, war dass gar nicht mal so einfach .. hat lange gedauert.





Samstag, 25. Mai 2013

Gästezimmer-ELT,RLT, Wände und Unterlattung

Im Gästezimmer hatten wir alle Kabel laut Plan gezogen, auch den Jalousiemotor eingebaut und angeschlossen. Die Kabel wurden hier komplett alle über den Spitzboden verlegt, damit wir nicht UKD (UnterKanteDecke) im Gästezimmer die Kabel verlegen müssen. So brauchen wir später keine Angst haben, ausversehen ein Kabel anzubohren.


Auch in diesem Raum begannen wir die Wände mit Holzplatten zu versehen.


Nachdem wir alle Holzplatten angebracht hatten, konnten wir wie bereits in anderen Zimmern die Dampfdiffussionsfolie an den Wänden anbringen.

Auch der Zuluftauslass ist bereits montiert, dieser wurde über den Spitzboden angeschlossen und wurde in die Decke integriert. Dazu eignete sich hervorragend der Luftraum zwischen Fassade und Obergeschossdecke.
Die Folie an der Decke sowie die Unterlattung im Gästezimmer sind ebenfalls abgeschlossen. Wenn auch sehr kompliziert durch eine extra Unterkonstruktion im Bereich des Dachs (Luftraum Fassade - Decke).

Kleine Zusammenfassung der letzten Wochen

Flur Obergeschoss:
Anja und ich haben gemeinsam die Latten für die Unterlattung vom Schlafzimmer aus über die Trennwand geschoben. Mit viel Kraft und Koordination konnten wir die Latten so bis über die Trennwand zum Kinderzimmer ziehen. Das ermöglichte uns einen einfacheren Umgang mit den Latten und kein mühevolles Kleinsägen. Einziger Nachteil war jedoch, dass durch den Schiebevorgang des Holzes, die Folie eingerissen wäre. Immerhin ist das Holz scharfkantig und splissig. Um dem entgegen zu wirken haben wir die Latten an der Oberseite komplett abgefeilt, ebenso alle umlaufenden vier Kanten welche direkt an der Folie entlang schleifen würden. Ganz grobe Stellen, wie z.B. Aststellen, haben wir mit Klebeband umwickelt.



Nachdem alle Latten angebracht und mit den Stellschrauben befestigt waren, konnten wir endlich die Trennwände zum Kinderzimmer bzw. zum Schlafzimmer ausloten und an der Unterlattung festschrauben.
Immerhin sind diese beiden Wände am Treppenhaus nur an den Außenwänden und an der Pultwand befestigt, weshalb die Wände einen sehr wackeligen Stand haben. Ich hatte mich mal aus Spaß im Kinderzimmer an die Wand gelehnt und Angst, gleich im Treppenhaus zu liegen. :D Damit also die Wand komplett "massiv" wurde, mussten wir diese an der Unterlattung festschrauben und anschließend endlich fertig beplanken.




Direkt im Anschluss haben wir die Kabel im Schlafzimmer gezogen und auch die Kabel für die Aussenbeleuchtung der Südwand. Denn diese konnten noch prima in der Sparrenlage vom Dach direkt über die Aussenwand gelegt werden ohne lästiges Bohren. Auch hier waren die Elektrokabel, die Spanplatten und die Folien der Wände relativ schnell angebracht.

 
Sehr kompliziert war die Folie am Dach, denn hier stellte sich die Trennwand zum Ankleidezimmer als Horrorwand heraus! Da wir uns ein Abkleben und Überlappen der Folie vom Dach runter an die Trennwand sparen wollten, haben wir uns dazu entschieden (bzw. ich- Anja hatte da kein Mitspracherecht :D ) die Trennwand vom Dach zu lösen. D.h. die Schrauben haben wir rausgedreht und die Trennscheiben entfernt. Nun konnten wir die Folie an einem Stück über die Trennwand ziehen und befestigen.


 

Ähnlich kompliziert war es dann an der Aussenwand Richtung Norden. Denn auch hier war die Trennwand von ProHaus zumindest unten und oben an der Wand befestigt. Da wir jedoch auch hier nicht unnötig viel Folie und Klebeband, jedoch noch weniger Risiko auf Undichtigkeit haben wollten, haben wir auch diese Befestigungen entfernt um die Folie an einem Stück an der Wand zu befestigen. Den oberen Bereich der Trennwand zu entfernen war EXTREM! schwer, denn hier hatte ein Mitarbeiter des Aufbautrupps wohl schlechte Laune und hatte uns hier in einen Balken von 75*45mm so ungefähr 20 Nägel reingehaun- wohlbemerkt von allen drei Seiten (unten, links und Rechts)...... Der Holzteil sah aus wie ein Igel- unsere arme Aussenwand :(
Als die Folie doch letztlich angebracht war, konnten wir die Trennwand wieder herstellen bzw. reparieren und beplanken.
Auch die Pultwand ist fertig mit der Folie versehen und abgeklebt- wenn auch der Kamin ein kleines Hindernis darstellen wollte :>
Zu sehen ist auch der verlegte Lüftungskanal für die Schlafzimmerzuluft- wenn man nicht bereits heute an alles denken müsste........




Samstag, 6. April 2013

Ess- und Wohnzimmer, Lüftungsauslass Speisekammer

Nach dem endlich alle geplanten Installationen in den Decken montiert waren, konnten wir relativ rasch die Decken mit der Dampfsperre (Folie) schließen und die Unterlattung anbringen. 
Nur im Bereich der Badewanne (Obergeschoss) haben wir die Folie natürlich noch nicht komplett abgeklebt, denn hier müssen später noch einige Bauteile wie z.B. Stahlträger, Einbaukörper der Armatur, Leitungen usw. befestigt werden.

Während Anja brav die Folien zugeschnitten hat, konnte ich mich unserem ersten Lüftungsauslass annehmen (Ablufteinlass der Speisekammer).
Laut dem Lüftungsausbauordner wird der Abluftkörper normalerweise an der Spanplatte vom Obergeschossboden befestigt und mit Verlängerungsstücken bis auf die gewünschte Deckenhöhe gebracht. 
Mir hat diese Art nur irgendwie nicht so wirklich zugesagt und hab kurzerhand eine Art Unterkonstruktion für den Lüftungseinlass erstellt. Mir persönlich gefällt an der normalen Konstruktion die Schall- und Wärmedämmungseinbußen nicht, denn immerhin befindet sich an der Stelle des Abluftkörpers keine Dämmung. Vom Obergeschoss-Boden direkt runter in den Speiseraum nur die Trittschalldämmung und ansonsten eine direkte Plastik-Holzverbindung nach unten.... Ne Sorry!
Einen Holzbalken auf Länge gesägt, mit Winkeln an den Enden bestückt ging es in den Speiseraum- die Länge des Abluftkörpers gemessen und die Tiefe der Rigipsplatte addiert- schon war der Holzbalken in der Decke befestigt. Am Holzbalken selbst wieder ein kleines Stück Spanplatte befestigt, welches groß genug war, dass der Abluftkörper komplett draufpasste und schon war auch der Plastikkörper festgeschraubt und angeschlossen!
Über dem Ablufeinlass volle 10 cm Dämmung- keine direkte Schallübertragung- gefällt mir. :)
Anschließend gings direkt los und der kleine Raum wurde von Anja und mir an der Decke mit Rigipsplatten bestückt. Beim Abluftauslass wurde natürlich vorher das Loch schön passgenau ausgeschnitten- in unserem Fall mit der Stichsäge.

Als so nach und nach die Folien angebracht waren, gings auch an den Wänden im Esszimmer und anschließend im Wohnzimmer weiter mit den Rigipsplatten. Bevor wir die Rigipsplatten an die Wand befestigten, markierten wir uns auf der Folie die Stellen, an welchen die Spanplatten ausgespart waren, z.B. durch Kabel oder die Windverbände. Bereits verlegte Kabel wollen auch wir nicht unbedingt nochmal verlegen, nur weil wir eine Schraube reinjagen. :> Auch bei den Metallwinkeln, die bereits im Werk von ProHaus angebracht werden, sollte tunlichtst nicht geschraubt werden, denn an der Stelle geht natürlich keine Schraube durch und nur das Loch in der Folie bleibt. ;) (Bei uns leider passiert, musste die Platte nochmal ab und die Löcher sauber abgeklebt werden. -.-)


In den Wänden befinden sich natürlich noch die Fenster- hier war es wichtig, erst die von ProHaus gelieferten Rigipsplatten mit V-Fräsungen (Winkel) in die mit Folie ausgelegten Nuten zu schieben. Im Technikraum noch stundenlang abgemüht an diesen Dingern, gings dort richtig schnell! Wichtig ist, die Folie erst schön in die Nut im Fenster reinzudrücken, also in U-Form, dass diese wieder am Fenster rauskommt. Nur so spannt die Folie später nicht zu sehr, dass der Winkel evtl. nicht mehr richtig reinpasst. Winkel in die Nut teilweise reinschieben- mit dem Cutter die Folie von oben nach unten am Rigips abschneiden- und letztlich den Winkel komplett reinhauen. Ein Brett vorne aufs Rigips auflegen und mit dem Gummihammer schön drauf- bis der Winkel komplett auf der Spanplatte aufliegt. :)
Nicht zu vergessen, die 90°! Nur weil unter dem Winkel ausgefüttert wird- egal ob mit Holz oder mit Rigipsresten- heißt dass noch lange nicht dass der eingeschobene Winkel schön gerade in neunzig Grad zur Wand sitzt! Daher haben wir mit einem Winkelmesser, auf 90° eingestellt und an dem Fenster angelegt, jede Stelle kontrolliert und erst nach Justierung (an die Kante drücken oder ziehen) den Winkel mit Schrauben befestigt. 
Zum Schutz der Ecken über die Bauphase hab ich noch schnell die Eisenwinkel mit Malerband befestigt- hält und sieht gut aus. :D 

Dienstag, 19. März 2013

Lüftung 2.0

Nach ewig langer Überlegung und Möglichkeitenauswertung hatte ich mich dazu entschlossen, die Lüftungsplanung für unser Haus zu verwerfen und komplett neu zu beginnen.
Wie so oft mit verschiedenen Firmen, nur Probleme.. ProHaus selbst sagt auf der einen Seite, dass die Planung der Wohnraumlüftung nicht Ihr Part ist, sondern der der Lüftungsfirma. Die Lüftungsfirma selbst legt allerdings natürlich keinen großen Wert auf Statik da diese natürlich von ProHaus kommt.


Eine detailgeträue Planung im Bezug auf Statik und Wohnraumfläche kommt daher weder von ProHaus noch Pluggit ins Haus. ;)
Pluggit bekommt von ProHaus natürlich nur die Bemusterungszeichnung und konstruiert dort die Lüftung rein- welche leider nicht von den anderen Gewerken gegengeprüft wird- und so kann es durchaus zum planken Chaos kommen.

Die Kanalwege gehen bei uns einfach direkt an der Achswand vom Gebäude nach oben- Resultierend also eine Vorwand im Gästezimmer. Keine Kleine, sondern eine Vorwand von gut einem Meter! Und da kann man diskutieren wie man möchte- die Kanäle bekommt man nicht in die Wand, denn der Ober- wie auch der Untergurt der Holzständer dürfen laut Statik (Garantie!) nicht angesägt werden.

Auch wenn theoretisch genug Platz in der Wand vorhanden ist- die Dämmung in den Innenwänden beträgt ja "nur" 5 cm, so schafft man eine Verlegung der Steigekanäle nicht ohne Durchtrennung der statisch relevanten "Gurte" vom Haus. Alternativ könnte man die Kanäle zwar drüber- bzw. drunter legen, müsste dann allerdings den Fussbodenaufbau massiv erhöhen und an der Decke eine Abkofferung erstellen.
alles ******, also doch Vorwand?
Nur hatten Anja und ich uns natürlich auch Gedanken gemacht und u.a. auch diesen Raum bereits verplant im Bezug auf Möbellierung. Durch die Vorwand lässt sich dort natürlich nicht mehr so handtieren wie geplant- ein Bett an einer Kante? Nein- wohl kaum.

Die Aussenluftansaugung und auch die Fortluft wurde direkt schön in der Balkenlage der Erdgeschossdecke geplant- man bedenke, dass die Rohre im Inneren! einen Druchmesser von 15 cm haben und einen stolzen Aussendurchmesser von 22 cm..............
Wenn man die Verantwortlichen Planer bei ProHaus fragt, wie man die 22 cm starken Rohre durch den Obergurt! Balkenlage! Statik! bekommt, hört man natürlich sofort "Auf keinen Fall da durch!", was natürlich verständlich ist ;)
Man muss kein Genie sein, um zu wissen dass ein Loch, so groß wie die Decke stark ist, ein erhebliches statisches Problem darstellen wird.
Ich bekomme also zu hören, dass ich die Rohe doch einfach so unter die Decke hängen soll... Ach, echt? So einfach? Nein.... Ich musste erstmal erklären, dass auch die Verlegung direkt unter der Decke nicht funktioniert, da ich dann spätestens in an der Außenwand durch den Obergurt sägen müsste (Konnte ich parallel auf'n Bildschirm gesehen).


"Stimmt, dann halt ein paar Zentimeter weiter unten."
Alternativ könnte ich die Rohre natürlich dennoch an die Decke legen- müsste dann allerdings zusätzliche Bögen bestellen um vor der Außenwand wieder nach unten zu kommen. :/

Eine anderer Punkt, der Anja und auch mir sehr gegen den Strich ging, war die Tatsache dass die komplette Kanalführung für das Obergeschoss im Spitzboden verlegt wird- Prinzipiell ist dies wohl "Standard", dennoch hatten Anja und ich ganz direkt darauf hingewiesen und mehrmals erwähnt (u.a. bei der Bemusterung) dass wir den Spitzboden begehbar und als Stauraumfläche nutzen wollen. Dies sollte alles 'absolut kein Problem sein' - doch wie soll man Kisten und Gerümpel im Spitzboden lagern, wenn sämtliche Kanäle auf dem Boden liegen? Ist eh schon eng genug.

Auch die Lüftung selbst erschien mir bald zwei kleine Fehler aufzuweisen: Und zwar die Tatsache dass bei uns die Abluft aus der Küche über dem Speiseraum abgesaugt werden soll- Dank Wandvorsprung an der Küchenzeile ergibt sich dadurch aber ein "Toter Raum"- ein Bereich an dem aktiv keine Lüftungszirkulation stattfindet!? Unschön, wenn an der Stelle, an der am meisten Gerüche entstehen nicht direkt im Luftstrom hängt...
Daher hab ich auch diesen Punkt abgeändert indem ich einen Abluftauslass direkt über die Küchenzeile anbringen werde und mit einem weiteren Abluftauslass den Speiseraum absauge. Durch den Unterdruck im Speiseraum werden nun beide Bereiche der Küche entlüftet. :)

Unser Schlafplatz ebenfalls, keine direkte Durchströmung. :D Dank angeordneter Zuluftauslässe im Ankleideraum und Ablufteinlass im Bad, würde die Luftströmung nahezu komplett direkt aus dem Ankleideraum ins Bad verschwindet- dass Schlafzimmer jedoch fast Frischluftfrei. :( Gut dass man Pläne lesen kann- so wurde auch für diesen Punkt eine andere, bessere Lösung gefunden- wenn auch etwas extravagant. ;) Aber dazu komm ich irgendwann zur Ausführung.
 
Das Material ist auf der Baustelle- das Haus steht, mit all seinen schönen Balken.
Also wurde am CAD doch auch noch die Lüftungsplanung übernommen- im Detail jeder Balken berücksichtigt, neue Wege gesucht und siehe da:
Adé lange Vorwand im Gästezimmer!
Tschüß du Kanalsalat im Spitzboden!
Machs gut Lüftungsanlage im Speiseraum- ab wo du hingehört- ab in den Technikraum!
Gut durchströmtes Schlafzimmer!
Alle Stellen in der Küche entlüftet!



Und falls dies hier jemand lesen sollte und sich fragt "Na ob dass auch mit den Luftmengen und Druckverlusten passt": Ja. Nach DIN 1946-6 musste ich eh die notwendigen Luftmengen der Räume selbst ermitteln, da mir diese von PorHaus leider nicht zugesendet wurden (Diese werden von der Lüftungsfirma normal an ProHaus geschickt). Sämtliche Widerstandswerte in den Bauteilen eingetragen und neu berechnet, sollte keine Probleme darstellen. :) *Juhu*

Montag, 3. Dezember 2012

Es geht vorwärts...teilw. etwas holprig

Die Bodenplatte wurde fertiggestellt und muss am Mittwoch oder Donnerstag abgenommen werden. Das ging alles sehr fix! :) Jetzt müssen wir den Anruf des Architekten abwarten. Danach muss noch die Folie / Teerpappe darauf angebracht werden.
Das Lüftungssystem hat Marcel jetzt auch ändern lassen. Es wurde ja fälschlicherweise in unserer Speisekammer geplant, statt im Hauswirtschaftsraum. Für die Umplanung mussten wir etwas mehr Material bestellen.
Auf den Anruf des Sachverständigen warten wir auch immer noch, er wurde uns ja von ProHaus und einem Arbeitskollegen empfohlen. Vor ca. 2 Monaten hatten wir ihm zur Prüfung unsere Bauunterlagen geschickt, da kam leider bis heute keine Antwort. Auf telefonische Nachfrage ob er denn noch etwas bräuchte und wir noch mal nachfragen wollten ob er denn alles erhalten habe, reagierte er leicht verwirrt. Wir gehen also davon aus, dass er die Unterlagen noch nicht durchgelesen hat...naja das Haus kommt ja erst nächste Woche... -.-  Wenn er sich bis Freitag nicht meldet, müssen wir wieder nachhaken, da wir gerne wüssten wann er vorhat zur Baustelle zu kommen.

Die Sache mit dem Baustrom gestaltet sich auch schwieriger als gedacht. Nachdem er beantragt wurde, wurde die Anschlusssäule an ein total anderes Grundstück gestellt, was nicht wirklich in unserer Nähe war. Wir wunderten uns schon warum das so lange dauert.

Nachdem wir mit dem Verantwortlichen für den Baustrom gesprochen und ihm die Situation erklärt hatten, wurde die Säule wieder versetzt
....natürlich nicht auf unser Grundstück, wieso soll man sich das auch so einfach machen, wenn es auch schwer geht?....
Die Anschlussäule steht jetzt auf unserem Nachbargrundstück, ist kein Weltuntergang, wir müssen ein Kabel von dort ca. 6-7m zu unserem Grundstück ziehen. Anscheinend hat der Verantwortliche das Grundstück nicht gefunden. Witzigerweise sind wir das einzige Grundstück dort, wo gerade an der Bodenplatte gearbeitet wurde, auf dem Nachbargrundstück ist noch Brachland...naja man muss nicht immer verstehen was in mancher Leute Köpfe vorgeht. ;)
Jetzt hoffen wir nur, dass die Temperaturen nicht zu sehr fallen und es nächste Woche keinen Regen gibt. =)

Samstag, 24. November 2012

Planung kontrollierte Wohnraumlüftung - Neuplanung durch uns notwendig

Heute haben wir die Planung der kontrollierten Wohnraumlüftung von Pluggit bekommen. Marcel sah ungefähr so aus als er die Planung sah:



Wäre ja auch zu schön gewesen, wenn mal etwas ohne Fehler geklappt hätte. Mit ProHaus wurde besprochen, dass wir NUR für den Bauantrag das Lüftungsgerät in der Speisekammer einplanen. Da ProHaus davon ausgeht, dass wir die Technik nicht in unseren kleinen Technikraum bekommen, Marcel jedoch davon fest entschlossen ist, wurde vereinbart, dass nach dem Bauantrag das Lüftungsgerät wieder zurück in den Technikraum kommt. 

Auch beim Bemusterungstermin haben wir nochmals darauf hingewiesen, dass wir das Lüftungsgerät anders als im Grundriss eingezeichnet, in den Technikraum integrieren möchten. In der heute erhaltenen Planung wurden diese Absprachen jedoch wieder überhaupt nicht berücksichtigt. Auf dem Plan steht das Lüftungsgerät im Speiseraum. Damit ist unser ganzer Speiseraum nicht als solcher zu gebrauchen sondern eine kleine Lüftungszentrale. Jetzt müssen wir die komplette Planung händisch neu aufzeichnen.
Das ist sehr ärgerlich da vor allem die Außen- und Fortluftpunkte, welche durch die Fassade geführt werden müssen nun an völlig falschen Stellen geplant wurden.

Die Zuluftauslässe wurden im Plan genau unter unsere Fenster im Wohn- und Esszimmer platziert, wir laufen also immer drüber. Wir wollen versuchen das jetzt abzuändern und in der Wand zu integrieren, da wir keine Gitter im Boden haben möchten.